Rezension zu „Milten & Percy – Das Schloss der Skelette“ von Florian C. Booktian

4 von 5 möglichen Sternen

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Erschienen als Taschenbuch (7,90€) und als ebook (1,99€) am 12.11.2015.

Inhalt kurz zusammengefasst: Der 1,20 Meter große Detektiv Percy, wohlgemerkt ein Erdmännchen, möchte sich im Urlaub erholen. Das läuft allerdings nicht planmäßig und schon steht er am Anfang eines neuen Falles, denn in der sonst so friedlichen Stadt Sharpytown verschwinden Menschen und jetzt liegt es an Percy und Milten diesen Fall aufzuklären.

Mein erster Eindruck/Schreibstil: Da ich den Autor und seinen Schreibstil kenne, war ich darauf vorbereitet eine lustig/verrückte Geschichte zum Lesen zu bekommen, aber an Skurrilität wurde nicht gespart und ich hab ehrlich gesagt nicht mit so vielen außergewöhnlichen Begebenheiten gerechnet, was ich aber nicht schlimm finde. Im Gegenteil sogar. Ich habe mich nach nur wenigen Seiten, nahezu sofort, in der neuen Galaxie super ausgekannt und konnte mich ohne Verwirrtheit auf die Lektüre stürzen.

Meine Meinung: Ich wusste, wie oben schon beschrieben, in etwas, was mich hier erwarten wird und dennoch wurde ich positiv überrascht. Da ich normalerweise nicht so viele humorvolle Bücher lese, da ich meist nicht über sie Lachen kann, musste ich anfangs überlegen, ob ich dem Buch die Chance gebe, gelesen zu werden. Konklusion: zum Glück gelesen! Wenn man sich die Szenen aus dem Roman sich mal kurz bildlich vorstellt, nur ganz kurz, dann muss man einfach schmunzeln! Mindestens, wenn man nicht gerade vor lachen auf dem Boden liegt. Natürlich hat jeder Mensch einen anderen Humor, aber das Buch bietet vielerlei Arten von verschiedenen Scherzen/Witzen, sodass einfach für jeden etwas dabei ist. Ich hätte mir vielleicht ein paar Seiten mehr gewünscht, aber so ist das Buch eine perfekte Ein-Tag-Lektüre mit skurrilem Humor. Aber Vorsicht! Hier gibt es viele sarkastische Bemerkungen und Ähnliches, für Menschen wie mich perfekt, aber das ist natürlich nicht für jeden etwas. Auch wenn der Roman noch so lustig und komisch ist, so verliert er aber niemals an Ernsthaftigkeit. Immerhin sind wir hier mitten in einer polizeilichen Ermittlung! Das Duo Percy und Milten ist einfach klasse. Die beiden ergänzen sich perfekt zu einem Ganzen. Lustigerweise kamen die Zwei am Anfang nicht miteinander zurecht, aber schon nach wenigen Seiten merken Percy, dass Milten und er gar kein so schlechtes Team abgeben. Am Ende bekommt Percy seinen wohlverdienten und schwer ersehnten Urlaub, aber ob es dieses mal mit der Erholung klapppt oder, ob die Fortsetzung überhaupt hier weiter anknüpft, weiß ich nicht und so bleibe ich auf den zweiten Band/Fall gespannt, der übrigens am 03.05.2016 unter dem Titel „Milten & Percy – Der Tod des Florian C. Booktian“ veröffentlich wurde.

Mein Fazit: Eine tolle Lektüre um die Lachmuskeln anzustrengen!

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Rezension zu „Auseinandergelebt“ vom selben Autor.

 

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3 Kommentare zu „Rezension zu „Milten & Percy – Das Schloss der Skelette“ von Florian C. Booktian

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