Rezension zu „Füttere den weißen Wolf“ von Ronald Schweppe und Aljoscha Long

5 von 5 möglichen Sternen 

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Erschienen als gebundenes Buch (15,99€), als ebook (12,99€) und als Hörbuch (15,90€) im Kösel Verlag am 31.10.2016.

Handlung: “Welchen der beiden Wölfe in dir willst du füttern? Den schwarzen, der Misstrauen, Angst, Hass und Einsamkeit wachsen lässt? Oder den weißen, der es dir ermöglicht, mit Gelassenheit, Offenheit, Freude und Mitgefühl zu leben? Dieses Buch zeigt, wie sehr wir in jedem Augenblick unseres Lebens unser Handeln, unsere Einstellungen und unsere Worte selbst bestimmen können.“
Daher fällt dieses Buch wohl unter die Kategorie “Lebenshilfe“. Bevor man jetzt aber denkt, dass diese Lektüre mit lauter, meist zu komplizierten, wissenschaftlichen Fakten gefüllt ist, möchte ich gerne sagen, dass das komplette Gegenteil der Fall ist.

Aufbau des Buches: Zum Beginn jedes Kapitels gibt es eine kleine zum Nachdenken anregende Geschichte. Diese wird dann von einem der beiden Autoren näher beschrieben und zum Schluss gibt dieser Autor dann noch einige Tipps und Hilfen passend zur Geschichte. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, sodass man gerne mal zwischendurch die paar Seiten lesen kann und so war das Buch auch schnell ausgelesen.

Meine Meinung: Da die Geschichten aus den unterschiedlichsten Kulturen/Traditionen kommen, kannte ich die meisten Erzählungen nicht. Dadurch war jede einzelne Geschichte sehr spannend zu lesen und ich mochte sie gerne, sodass ich das Buch schnell zu Ende gelesen hatte. Auch die Autorenkommentare fand ich immer sehr interessant zu lesen, da jeder Mensch einer anderen Ansicht ist und ich so auch die andere Seite einer Meinung kennenlernen durfte.
Dieses Buch ist für jedermann geeignet, da es die verschiedensten Geschichten beinhaltet und die Handlung sich dadurch stark unterscheidet. Als Geschenkidee finde ich dieses Buch sehr geeignet.

Mein Fazit: Dieses Buch hat definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient! Es steckt so voller Liebe und die Autoren schrieben so liebevoll, dass man sich am liebsten in den Geschichten verlieren möchte.

Anmerkung: Vielen Dank an das Randomhouse und dem Kösel Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars.

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2 Kommentare zu „Rezension zu „Füttere den weißen Wolf“ von Ronald Schweppe und Aljoscha Long

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